Bodenschutz beim Bau

Bauen belastet Böden durch Abtrag, Befahrung, Verdichtung und Umlagerung. Wir planen den Schutz vorausschauend, begleiten die Ausführung und stellen die Wiederherstellung der Bodenfunktionen sicher.

Unser Beitrag

Wir verbinden bodenkundliche Expertise mit Baupraxis. Das reicht von Bodenschutzkonzepten gem. DIN 19639 über lastverteilende Maßnahmen und Festlegungen zum Umgang mit Bodenmaterial bis hin zur bodenkundlichen Baubegleitung auf der Baustelle.

Ziel ist es, Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen sowie schädliche Bodenveränderungen zu vermeiden, Risiken gezielt zu steuern und die Funktionsfähigkeit nach Abschluss wiederherzustellen. Rekultivierung wird dabei von Beginn an mitgedacht.

So arbeiten wir

Vor dem ersten Spatenstich erfassen wir den Ausgangszustand und definieren klare Regeln für Flächeninanspruchnahme, Maschineneinsatz, lastverteilende Maßnahmen, Abtrag, Zwischenlagerung und Wiedereinbau. Während der Bauphase unterstützen wir Bauleitung und Kolonnen vor Ort, passen Maßnahmen an Witterung und Baufortschritt an und dokumentieren Entscheidungen nachvollziehbar.

Zum Projektende prüfen wir die Zielerreichung, definieren Nachsteuerung bei Bedarf und übergeben eine lückenlose Dokumentation – fachlich belastbar und behördentauglich.

Ablauf: Ausgangszustand und Beweissicherung – Bodenschutzkonzept gem. DIN 19639 – bodenkundliche Begleitung – Abschlussbewertung

Sie erhalten Bodenschutzkonzept und -plan gem. DIN 19639 mit konkreten Schutzmaßnahmen, Einweisungspapieren sowie Dokumentation der bodenkundlichen Baubegleitung, Rekultivierungspläne und klare Zuständigkeiten. Das reduziert Nachbesserungen und hält Termine verlässlich.