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Aktuelles


Hier finden Sie aktuelle Termine und Veröffent-
lichungen des Ingenieurbüros Schnittstelle Boden.

Stand: 13. September 2017


  • Für die gewässerschutzorientierte landwirt-
    schaftliche Beratung suchen wir eine(n) Agraringenieur(in) Uni/FH oder M.Sc./B.Sc.:

    Weitere Informationen finden Sie in folgender Stellenausschreibung Agraringenieur(in)
    (pdf 90 kb)
    .

    Stand: 13.09.2017


  • Die neuen Online-Schlagkarteien 2017 und 2018 stehen zur Verfügung!

    Stand: 11.09.2017


  • Wissen + Praxistipps für den Zeitraum
    nach der Ernte


    Im Folgenden werden Empfehlungen zum Zwischenfruchtanbau nach der Ernte gegeben.
    Weitere Praxistipps finden Sie hier:
    Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in Hessen

    Stand: 11.07.2017


  • Zwischenfruchtanbau

    Die Wahl der Zwischenfrüchte hat einen entscheidenden Einfluss auf die Bindung des Reststickstoffgehaltes und damit auf die Verringerung der Auswaschung von Stickstoff in das Grundwasser.
    Zwischenfrüchte werden nach ihrer Fähigkeit zur Kältetoleranz eingeordnet. Es wird grundsätzlich zwischen abfrierenden und winterharten Zwischenfrüchten unterschieden.

    Winterharte Zwischenfrüchte:

    • Überstehen auch tiefere Temperaturen ohne abzusterben und stellen über Winter ihr Wachstum nicht vollständig ein.
    • Binden den Stickstoff in der Biomasse fast vollständig bis in das Frühjahr, so dass eine Auswaschung in das Grundwasser verhindert werden kann.

    Abfrierende Zwischenfrüchte:

    • Stellen bei kälteren Temperaturen ihr Wachstum ein und sterben bei Minusgraden ab.
    • Im Vergleich zu den winterharten Zwischenfrüchten ist hier die Fähigkeit der fast vollständigen Stickstofffixierung reduziert.
    • Können vor Sommerungen oder auch vor Winterweizen angebaut werden.


    Foto Phaceliabestand

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    Phaceliabestand



    Zwischenfruchtbestellung

    Um einen Zwischenfruchtbestand optimal etablieren zu können, sollten die folgenden Eckpunkte berücksichtigt werden:

    • Generell gilt: möglichst frühe Ansaat, um die positiven Eigenschaften der Zwischenfrüchte zu fördern,
    • Nach Wintergerste pflügen oder
    • Ausfallgerste mindestens einmal, besser zweimal auflaufen lassen,
    • Nach Winterweizen, -roggen und Triticale die Zwischenfrucht-Aussaat sofort nach dem Mähdrusch, damit das Ausfallgetreide keinen Vorsprung hat,
    • Sofort ansäen, auch wenn es trocken ist - nicht auf Regen warten (Aussaat von Raps wird bei Trockenheit auch nicht verschoben!),
    • Aussaatmengen nicht reduzieren – bei kommerziell angebotenen Gemengen besser leicht erhöhen, um einen dichten Bestand mit guter Unkrautunterdrückung zu etablieren,
    • Auf gleichmäßige Strohverteilung des Mähdreschers achten. Fehler, die hier passieren kann die Zwischenfrucht nicht ausgleichen,
    • Senf und Ölrettich können mit einem Schleuderstreuer ausgebracht werden, Gemenge und Phacelia sollten gedrillt werden.
    • Optimale Aussaatzeiten einhalten – bei zu spätem Saattermin besser auf spätsaatverträgliche Zwischenfrucht ausweichen.

    Je mehr Wert auf die Aussaat gelegt wird, umso besser kann sich der Bestand entwickeln. Außerdem frieren kräftig entwickelte Pflanzen über Winter sicherer ab, wie schwach entwickelte Bestände.

    Stand: 11.07.2017

    Hinweise zu Saatstärken, Aussaatterminen und Bestelltechnik

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    Hinweise zu Saatstärken, Aussaatterminen und Bestelltechnik



  • Chlorophyllmessreihen zur Beurteilung der Stickstoffversorgung der Wintergetreidebestände 2017 finden Sie für die WRRL-Maßnahmenräume online auf unserer Website zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in Hessen.
    Aktualisierung: 19.06.2017


  • Entwicklungsstopp der Bestände kann nicht durch Stickstoffdüngung behoben werden!

    Im Moment stocken die Bestände in ihrer Entwicklung. Dies ist auf die niedrigen Temperaturen zurück zu führen, die wir derzeit haben.
    Die Auswirkungen der Kälte können nicht durch die Düngung mit schnell wirkenden Stickstoffdüngern kompensiert werden - auch wenn dies in der einen oder anderen Beratungsinformation zu lesen ist.

    Stand: 21.04.2017


  • Oberbodentrockenheit und Kältephase verschärfen Schwefelmangel

    Durch die in den meisten Regionen bis vor kurzem anhaltende Trockenheit ist der Oberboden ausge-
    trocknet. Eine Mineralisation von Schwefel war aus diesem Grund deutlich verringert. Die nun herrschen-
    den kalten Temperaturen bringen den gleichen Effekt: die Schwefelfreisetzung aus dem organischen Bodenvorrat ist deutlich gehemmt.

    Das Ergebnis: wenn nicht in der ersten Gabe bereits Schwefel gedüngt wurde, leiden die Wintergetreide-
    bestände nun an akutem Schwefelmangel
    , was zum Schossbeginn, in dem sich der Winterweizen in wei-
    ten Bereichen der Beratungsgebiete befindet, deutli-
    che Ertragseinbußen verursachen kann.

    Auch Flächen, bei denen der Schwefel zwischen der 1. und 2. Gabe mit einem mineralischen Schwefeldünger ergänzt wurde, zeigen Aufhellungen, da in diesem Zeitraum Niederschläge fehlten, um den Schwefel lösen zu können. Das Wintergetreide benötigt den Schwefel vor allem zum Schossbeginn und zur Korn-
    füllung. Hier sollte ein Mangel unbedingt vermieden werden.

    Aus diesem Grund muss die Schwefeldüngung zum Wintergetreide in jedem Fall bereits zur ersten Gabe erfolgen. Falls dies nicht geschehen ist, sollte dies umgehend nachgeholt werden. Eine schnelle Maßnahme zur Minderung - aber nicht Behebung - des größten akuten Mangels ist die Ausbringung von Bittersalz mit der Spritze: mit max. 5 kg Bittersalz in 100 l Spritzbrühe werden bei einer Ausbringung von 400 l Spritzbrühe je ha 2,6 kg S je ha ausgebracht.

    Stand: 21.04.2017

    Foto Schwefelmangel im Winterweizen in Bereichen mit schlechteren Böden

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    Schwefelmangel im Winterweizen in Bereichen mit schlechteren Böden



  • Grünlandpflege im Frühjahr 2017

    Der beste Zeitpunkt für gezielte Grünlandpflege-
    maßnahmen
    ist der Zeitraum am Ende des Winters. Im Rundbrief werden Maßnahmen zur Entwicklung einer dichten und leistungsfähigen Grasnarbe vorgestellt, welche die Düngergaben in gute Erträge umsetzen kann.
    Hierdurch wird ein Nitrataustrag ins Grundwasser vermieden.
    Beratungsrundbrief Grünlandpflege
    im Frühjahr 2017 (pdf 240 kb)


    Stand: 30.03.2017


  • Foto Grünland in der Rhön

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    Grünland in der Rhön



  • Schwefeldüngung 2017

    Im Beratungsrundbrief werden die Hintergründe bei der Versorgung der Pflanzen mit Schwefel erläutert sowie eine Auswahl an Schwefeldüngern vorgestellt.
    Anhand von Düngungsbeispielen werden Art und Höhe der Schwefeldüngung bei verschiedenen Kulturen erklärt:
    Beratungsrundbrief Schwefeldüngung 2017
    (pdf 185 kb)


    Stand: 28.02.2017



  • Rapsdüngung im Frühjahr 2017

    Im aktuellen Praxistipp wird die Ermittlung des Düngebedarfs für schwache und/oder ungleichmäßige Rapsbestände aufgezeigt.
    Zudem werden die Aspekte vorgestellt, die momentan bei der Düngung schwacher und/oder ungleichmäßiger Rapsbestände berücksichtigt werden sollten:
    Beratungsrundbrief Rapsdüngung im Frühjahr 2017 (pdf 415 kb)

    Stand: 24.02.2017


  • Foto Rapsbestand in der Wetterau im November 2016

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    Rapsbestand in der Wetterau im November 2016



  • Nicht die Geduld verlieren – frühe N-Düngung stresst die Pflanzenbestände!

    Die steigenden Tages-Temperaturen und das sonnige Wetter wecken erste Frühlingsgefühle und animieren zum Bewegen der Düngerstreuer. Wer aber jetzt schon schnell verfügbaren Stickstoffdünger (Nitrat-N) streut, stresst seine Pflanzenbestände:
    Sonniges, warmes Wetter am Tag und eine Stickstoffgabe regen das Wachstum an – die Minus-Temperaturen in der Nacht bewirken jedoch das Gegenteil.
    Eine Düngung genau in dieser Situation verschärft den Stress für die Pflanzen und macht die bereits gestarteten Pflanzen anfälliger für evtl. später noch kommende Frostphasen.
    Gönnen Sie Ihren Pflanzen noch etwas Ruhe – zumal von den hohen bis sehr hohen Reststickstoffgehalten aus dem Herbst noch fast alles im Wurzelraum verblieben ist.

    Stand: 14.02.2017

  • Foto Weizenbestand mit Nachtfrost

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    Weizenbestand mit Nachtfrost



  • Die aktuelle Referenzliste können Sie hier herunterladen:
    Referenzliste (pdf 1,2 mb)
    Stand: 15.07.2016


  • Veröffentlichung: Miller, R. (2016):
    Bodenfunktionsbewertung für die Planungspraxis
    Themenhefte Vorsorgender Bodenschutz, Heft 1. Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz
    Download: Bodenfunktionsbewertung für die Planungspraxis

    Download unter: www.mueef.rlp.de (pdf 2,7 mb)


  • Chlorophyllmessreihen zur Beurteilung der Stickstoffversorgung der Wintergetreidebestände 2016 finden Sie für die WRRL-Maßnahmenräume online auf unserer Website zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in Hessen.
    Aktualisierung: 14.06.2016


  • Die aktuellen Düngeempfehlungen für das Frühjahr 2016 finden Sie für die WRRL-Maßnahmenräume online auf unserer Website zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in Hessen.
    Aktualisierung: 05.04.2016


  • Neuer Besucherrekord beim WRRL-Forum in Korbach:
    Presseartikel in der Waldeckischen Landeszeitung (pdf 660 kb)
    Stand: 11.12.2015


  • Veröffentlichungen:
    Miller, R., Sauer, S. & T. Vorderbrügge (2015): Bodenfunktionsbewertung und bodenkundlicher Kompensationsbedarf bei Baumaßnahmen in Hessen und Rheinland-Pfalz. Berichte der Deutschen Boden-
    kundlichen Gesellschaft.
    http://eprints.dbges.de (350 kb)

    Pecoroni, D., Peter, M. & R. Miller (2015): Bodenkundliche Baubegleitung: Erfahrungen, Erfolge und Probleme – ein Praxisbericht aus unterschiedli-
    chen Projekten. Berichte der Deutschen Bodenkund-
    lichen Gesellschaft.
    http://eprints.dbges.de (850 kb)


  • Pressestimmen zu Feldbegehungen im WRRL-Maßnahmenraum EWF Korbach-Süd:
    Presseartikel zu Feldbeghungen
    "Zwischenfrüchte für den regionalen Grundwasserschutz" (pdf 1,1 mb)

    Stand: 21.11.2015


  • Die neuen Online-Schlagkarteien 2015 stehen zur Verfügung!
    Stand: 08.10.2015


  • Besuch von Frau Staatsministerin Hinz in der Wetterau

    Im Rahmen des Besuches von Frau Staatsministerin Hinz auf dem Betrieb Jan und Bernd Winter in Nieder-Weisel hatten wir Gelegenheit, die WRRL-Beratung im Wetteraukreis durch unser Ingenieurbüro Schnitt-
    stelle Boden und den Maschinenring Wetterau mit einem Informationsstand vorzustellen.

    Die langfristig erzielten Erfolge der Wasserschutz-
    beratung
    in Kooperationen und auch die bereits in der kurzen Laufzeit der WRRL-Beratung erzielten Erfolge wurden der Ministerin und den Gästen von Dr. Matthias Peter an Hand eines Posters erläutert.

    Das Poster können Sie hier herunterladen:
    Poster zur Wasserschutzberatung (pdf 2,2 mb)

    Stand: 29.07.2015

    Besuch von Frau Staatsministerin Hinz in der Wetterau

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    Besuch von Frau Staatsministerin Hinz in der Wetterau



  • Wasserschutzberatung – ein Erfolgsmodell

    Die hohen Reststickstoffgehalte und damit die großen Grundwasserbelastungen mit Nitrat gehören der Ver-
    gangenheit an. Diese Aussage gilt für Wasserschutz-
    gebiete und Maßnahmenräume, in denen eine inten-
    sive grundwasserschutzorientierte landwirtschaft-
    liche Beratung
    (Zusatzberatung) durch unabhängige Berater - in den meisten Fällen von Ingenieurbüros - angeboten wird.

    Langjährige Auswertungen der Reststickstoffgehalte (0-90 cm Bodentiefe) aus den Jahren 2001 bis 2014 belegen eindrucksvoll die gemeinsame Leistung von Beratern, Landwirten, Wasserversorgungsunterneh-
    men und Fachbehörden.

    Im Durchschnitt der dargestellten Jahre wurden die Reststickstoffgehalte von rund 60 kg N/ha auf rund 35 kg N/ha gesenkt und damit die Gefahr der Auswa-
    schung von Nitrat
    aus dem Boden ins Grundwasser deutlich verringert.

    Die ausgewerteten Bodenproben zu Vegetationsende von 17.800 Ackerflächen in Hessen und angrenzen-
    den Bundesländern lassen nur eine Aussage zu: Die Wasserschutzberatung ist ein Erfolgsmodell für den Grundwasserschutz.

    Weitere Details finden Sie in folgender
    Analyse Entwicklung Reststickstoffgehalte 2001-2014 (pdf 2,3 mb).

    Stand: 08.05.2015

    Entwicklung Reststickstoffgehalte Ackerflächen 2001-2014

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    Entwicklung Reststickstoffgehalte Ackerflächen 2001-2014



  • Veröffentlichung:
    Miller, R. & Th. Vorderbrügge (2013): Multifunktionale Bodenbewertung in Hessen und Rheinland-Pfalz auf Basis der Bodenflächendaten 1:5.000 für die landwirtschaftliche Nutzfläche (BFD5L). Berichte der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft.
    http://eprints.dbges.de (1,2 mb)


  • Die Projekt-Website zur Umsetzung der EU-Wasser-
    rahmenrichtlinie in Hessen - Gewässerschutzberatung zur Verringerung diffuser Stoffeinträge aus der Landwirtschaft
    ist online:
    www.schnittstelle-boden-wrrl-hessen.de


  • Die Projekt-Website zur Umsetzung der EU-Wasser-
    rahmenrichtlinie in Niedersachsen - Beratungsgebiet Aller links
    ist auf eine eigene Domain umgezogen:
    www.wrrl-aller-links.de


  • Veröffentlichung:
    Peter, M.; Miller, R.; Herrchen, D. & T. Gottwald (2011):
    Bodenschutz in der Bauleitplanung. - Arbeitshilfe zur Berücksichtigung von Bodenschutzbelangen in der Abwägung und der Umweltprüfung nach BauGB in Hessen. Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
    Bodenschutz in der Bauleitplanung

    Download der Arbeitshilfe unter:
    https://umweltministerium.hessen.de (pdf 6,8 mb)
    Eine Kommentierung zu den Prükatalogen der Arbeitshilfe ist dort ebenfalls erhältlich:
    https://umweltministerium.hessen.de (pdf 2,2 mb)


  • Veröffentlichung in der Zeitschrift Bodenschutz:
    Miller, R., Peter, M. & A. Fluck (2012):
    Kooperation und nachhaltige Maßnahmen zum Schutz vor Bodenerosion – Ein Praxisbeispiel aus der Wetterau. – Bodenschutz 1/12, 11-15.
    Bestellung unter www.esv.info/z/bodenschutz/


  • Veröffentlichung:
    Peter, M.; Miller, R.; Kunzmann, G. & J. Schittenhelm (2009):
    Bodenschutz in der Umweltprüfung nach BauGB. - Leitfaden für die die Praxis der Bodenschutzbehörden in der Bauleitplanung. LABO-Projekt B 1.06, Länderfinanzierungsprogramm Wasser, Boden und Abfall 2006. Im Auftrag der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO).
    Bodenschutz in der Umweltprüfung

    Download unter www.labo-deutschland.de
    (pdf 1,0 mb)
    oder www.berlin.de (pdf 1,0 mb)


  • Veröffentlichung:
    Friedrich, K.; Goldschmitt, M.; Krzyzanowski, J.; Miller, R.; Peter, M.; Sauer, S.; Schmanke, M. & Th. Vorderbrügge (2008):
    Großmaßstäbige Bodeninformationen für Hessen und Rheinland-Pfalz.
    Auswertung von Bodenschätzungsdaten zur Ableitung von Bodenfunktionen und -eigenschaften.
    Herausgegeben vom Hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie & Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz
    Großmaßstäbige Bodeninformationen für Hessen und Rheinland-Pfalz

    Download unter www.hlug.de (pdf 2,6 mb)
    oder www.lgb-rlp.de (pdf 2,6 mb)


  • Veröffentlichung:
    Bräunig, A.; Peter, M.; & R. Miller (2007): Bodenatlas des Freistaates Sachsen.
    Teil 4: Auswertungskarten zum Bodenschutz. - Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie, Dresden.
    DVD mit Karten, Erläuterungsheft und Daten. DVD Titel Bodenatlas Sachsen,
        Teil 4: Auswertungskarten zum Bodenschutz

    Download unter www.umwelt.sachsen.de


  • Veröffentlichung im aid/KTBL-Heft:
    Peter, M.; Feldwisch, N.; Schultheiß, U.; Reschke, M.; Döhler, H. & P. Jäger (2005): Landbewirtschaftung und Gewässerschutz. - aid infodienst 1494/2005, Bonn, 105 Seiten. Titelseite Neuerscheinung aid/KTBL-Heft
    Inhaltsverzeichnis und Leseprobe (pdf 310 kb)
    Bestellung unter www.aid.de


  • Veröffentlichung in der Zeitschrift Bodenschutz:
    Miller, R.; Sauer, S. & Th. Vorderbrügge (2005):
    Die Daten der Bodenschätzung als Grundlage für landesweite Auswertungskarten zum Bodenschutz – Ein Projekt der Geologischen Dienste Hessen und Rheinland-Pfalz. – Bodenschutz 3/05, 81-85.
    Bestellung unter www.esv.info/z/bodenschutz/


  • Erweiterung der Website über das Wasserschutz-
    gebiet Hailerer Aue, online seit August 2005
    www.wasserschutzgebiet-hailerer-aue.de


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